Denn Ana ist immer gut zu dir...


Diary

Am Anfang

Am Anfang war da meine Familie. Ich war schon immer sehr pummelig, aber nie wirklich fett und wenn man kleiner ist macht einen das nicht so viel aus.

Dann kam ich in die Grundschule... das war echt hart. Alle machten sich über mich lustig und beschipften mich, doch ich ließ mir nicht anmerken und habe auch niemanden um Hilfe gebeten. Auf Frust fraß ich alles in mich hinein.

Nach der Zeit lebte man damit dick zu sein, man kontert, aber es greift einen immer wieder an, ganz tief im inneren. Alle dachten immer es würde an mir abprallen, aber es war ganz anders, ich fraß es immer mehr in mich hinein.

Dann kam ich in die Pupertät und kam aufs Gymnasium. All der Leistungsdruck, all diese schönen, schlanken Mädchen, die genauso aussahen, wie ich immer aussehen wollte... Sie quälten mich. Es war so hart. So gemein. Ich wollte doch nur wie sie sein. Desswegen fing ich an zu hungern.

Mit 16 fing ich an. Ich bin 1.72 und wiege 70 Kilo. In einem Monat habe ich mich von 80 auf 70 Kilo runtergehungert. Und kann einfach nicht mehr aufhören.

Ich weiß das es nicht gut ist áber ich will einfach so sein wie sie anderen. Ich werde weitermachen bis ich so aussehe wie sie.

 Anestia

20.2.08 10:11, kommentieren


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